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<title>Hans Graeven</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hans Graeven</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Johannes August Theodor Wilhelm Graeven</b>, genannt <b>Hans Graeven</b> (geboren <a href="15._August" title="15. August">15. August</a> <a href="1866" title="1866">1866</a> in <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a>; gestorben <a href="4._November" title="4. November">4. November</a> <a href="1905" title="1905">1905</a> in <a href="Trier" title="Trier">Trier</a>)<sup id="cite_ref-GWLB_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-GWLB-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war ein deutscher <a href="Klassische_Arch%C3%A4ologie" title="Klassische Archäologie">Klassischer Archäologe</a> und <a href="Klassische_Philologie" title="Klassische Philologie">Philologe</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Hans Graeven, Sohn eines Hutmachermeisters,<sup id="cite_ref-HBL_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-HBL-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> besuchte das Realgymnasium I, später das <a href="Kaiser-Wilhelm-_und_Ratsgymnasium_Hannover" title="Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover">Lyzeum I</a> seiner Heimatstadt. Noch als Schüler verlor er beide Eltern. Trotz dieses Schicksalsschlages und seiner schwachen Gesundheit – Graven litt an einer chronischen Lungenkrankheit – studierte er ab 1884 Klassische Philologie, Archäologie und Geschichte an der <a href="Georg-August-Universit%C3%A4t_G%C3%B6ttingen" title="Georg-August-Universität Göttingen">Universität Göttingen</a>, wo ihn besonders die Altertumswissenschaftler <a href="Karl_Dilthey" title="Karl Dilthey">Karl Dilthey</a> und <a href="Ulrich_von_Wilamowitz-Moellendorff" title="Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff">Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff</a> beeinflussten. Je ein Semester verbrachte Graeven an den Universitäten zu <a href="Eberhard_Karls_Universit%C3%A4t_T%C3%BCbingen" title="Eberhard Karls Universität Tübingen">Tübingen</a> und <a href="Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin" title="Humboldt-Universität zu Berlin">Berlin</a>. Schon während des Studiums veröffentlichte Graeven eine archäologische Studie über die pompeianischen Wandgemälde; er war jedoch wegen seiner Krankheit zu mehreren Unterbrechungen seines Studiums gezwungen. Während eines Erholungsaufenthalts bei seinen Verwandten in Paris verglich er auf Wilamowitz’ Empfehlung die Handschrift des <a href="Anonymus_Seguerianus" title="Anonymus Seguerianus">Anonymus Seguerianus</a>, eines rhetorischen Traktats aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. und bereitete eine kritische Edition des Textes vor. Ein Auszug aus den Vorarbeiten wurde seine Dissertation, mit der er im August 1890 zum Dr. phil. <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promoviert</a> wurde. Die Edition erschien bereits im folgenden Jahr. Im März 1891 legte Graeven das Oberlehrerexamen ab, aber wegen seiner schwachen Gesundheit konnte er an eine Lehrerlaufbahn nicht denken.
</p><p>Zum 1. Dezember 1891 reiste er zur Erholung nach Rom, wo er mehrere Jahre mit intensiver Forschungsarbeit verbrachte. Sein Forschungsschwerpunkt wurden die Elfenbeindiptychen, auf die ihn Dilthey hingewiesen hatte. Der Göttinger Professor <a href="Wilhelm_Meyer_(Philologe)" title="Wilhelm Meyer (Philologe)">Wilhelm Meyer</a> überließ Graeven seine umfangreichen Materialien zu diesem Thema. Allerdings kam Graeven vorerst nicht zu Veröffentlichungen, da sein Vermögen für einen Privatgelehrten nicht ausreichte. Für seinen Unterhalt übernahm er im Auftrag anderer Philologen <a href="Kollation_(Philologie)" title="Kollation (Philologie)">Kollationen</a> in römischen und anderen italienischen Bibliotheken. Er sammelte dabei auch Material für Studien zu den antiken Rhetoren und <a href="Scholion" title="Scholion">Scholien</a> zu <a href="Lukian_von_Samosata" title="Lukian von Samosata">Lukian</a>. Dieses Material übergab er später seinem Schwager <a href="Hugo_Rabe" title="Hugo Rabe">Hugo Rabe</a>, dessen Edition der Lukianscholien 1906 erschien.
</p><p>Ab 1895 arbeitete Graeven an einer Studie über die spätrömischen <a href="Wachstafel" title="Wachstafel">Diptychen</a>, für die die Beneke-Stiftung der <a href="Akademie_der_Wissenschaften_zu_G%C3%B6ttingen" class="mw-redirect" title="Akademie der Wissenschaften zu Göttingen">Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften</a> einen Preis ausgelobt hatte. Nach zweieinhalb Jahren schloss Graeven die Arbeit ab und erhielt den Preis, mit dem er Forschungsreisen und vor allem eine fotografische Ausrüstung finanzierte. Seine fotografischen Aufnahmen sammelte er für mehrere Tafelbände, die ab 1898 erschienen.
</p><p>Graevens Gesundheit hatte sich im Mittelmeerklima soweit gefestigt, dass er 1900 nach Deutschland zurückkehrte. Zum 1. Juli 1900 nahm er eine Stelle als Direktorialassistent am <a href="Museum_August_Kestner" title="Museum August Kestner">Kestner-Museum</a> in Hannover an. Er trat dort durch öffentliche Vorträge und Zeitschriftenbeiträge hervor und nahm an den verschiedensten Forschungsprojekten teil: Er beschäftigte sich etwa mit dem <a href="Hildesheimer_Silberfund" title="Hildesheimer Silberfund">Hildesheimer Silberfund</a> und untersuchte die zeitgenössischen Porträts von <a href="Gottfried_Wilhelm_Leibniz" title="Gottfried Wilhelm Leibniz">Gottfried Wilhelm Leibniz</a> nach dessen Schädel, der kurz zuvor <a href="Exhumierung" title="Exhumierung">exhumiert</a> worden war.
</p><p>Graeven war korrespondierendes Mitglied des <a href="Deutsches_Arch%C3%A4ologisches_Institut" title="Deutsches Archäologisches Institut">Deutschen</a> und des <a href="%C3%96sterreichisches_Arch%C3%A4ologisches_Institut" title="Österreichisches Archäologisches Institut">Österreichischen Archäologischen Instituts</a> (seit 1902).
</p><p>Zum 1. März 1903 wechselte Graeven als Direktor an das <a href="Rheinisches_Landesmuseum_Trier" title="Rheinisches Landesmuseum Trier">Provinzialmuseum Trier</a>. Er wirkte dort nur eineinhalb Jahre, unternahm aber in dieser kurzen Zeit viele Ausgrabungen und zog Freunde und Förderer für das Museum heran. Im Frühjahr 1905 brach bei Graeven ein Leberleiden aus. Eine Operation am 1. Juli 1905 konnte nichts ausrichten, so dass er am 4. November 1905 im Alter von 39 Jahren starb.
</p><p>Sein Grab mit einer <a href="Neoklassizismus_(Bildende_Kunst)" class="mw-redirect" title="Neoklassizismus (Bildende Kunst)">neoklassizistischen</a> Stele von <a href="Ferdinand_Seeboeck" title="Ferdinand Seeboeck">Ferdinand Seeboeck</a> findet sich auf dem <a href="Stadtfriedhof_Engesohde" title="Stadtfriedhof Engesohde">Stadtfriedhof Engesohde</a> (Abt. 1, Nr. 11a).
</p><p>Graevens wissenschaftlicher Nachlass befindet sich im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Archiv der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Prolegomenorum in Cornuti artis rhetoricae epitomen pars prior</i>. Göttingen 1891 (Dissertation)</li>
<li><i>Cornuti artis rhetoricae epitome.</i> Berlin 1891 (erweiterte Dissertation) <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/cornutiartisrhe00graegoog">Volltext</a></li>
<li><i>Frühchristliche und mittelalterliche Elfenbeinwerke in photographischer Nachbildung. Serie 1: Aus Sammlungen in England</i>. Rom 1898</li>
<li><i>Frühchristliche und mittelalterliche Elfenbeinwerke in photographischer Nachbildung. Serie 2: Aus Sammlungen in Italien : Nr. 1–80</i>. Rom 1900</li>
<li><i>Geschichte der stadthannoverschen Goldschmiede.</i> In: <i><a href="Hannoversche_Geschichtsbl%C3%A4tter" title="Hannoversche Geschichtsblätter">Hannoversche Geschichtsblätter</a></i>, Band 4 (1901), S. 193–228.</li>
<li><i>Antike Schnitzereien aus Elfenbein und Knochen in photographischer Nachbildung</i>. Hannover 1903</li>
<li><i>Leibnizens Bildnisse.</i> Vervollständigt und herausgegeben von <a href="Carl_Schuchhardt" title="Carl Schuchhardt">Carl Schuchhardt</a>. Berlin 1915</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog</i>. Band 10 (1905), 1907, S. 175*.</li>
<li><a href="Theodor_Preger" title="Theodor Preger">Theodor Preger</a>: <i>Hans Graeven</i>. In: <i>Jahresbericht über die Fortschritte der klassischen Altertumswissenschaft</i>. Band 136 (1907), Nekrologe (= <i>Biographisches Jahrbuch für Altertumskunde</i> 30. Jahrgang), S. 73–82 (mit Schriftenverzeichnis).</li>
<li><a href="Johannes_Kollwitz" title="Johannes Kollwitz">Johannes Kollwitz</a>: <cite style="font-style:italic">Graeven, Hans</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>718–719</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd116814217.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hans+Graeven&rft.atitle=Graeven%2C+Hans&rft.au=Johannes+Kollwitz&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1964&rft.genre=book&rft.isbn=3428001877&rft.pages=718-719&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=6" style="display:none"> </span></li>
<li>Jürgen Merten: <i>Hans Graeven (1866–1905) und das Provinzialmuseum zu Trier.</i> In: <i>Funde und Ausgrabungen im Bezirk Trier</i> 27 = <i>Kurtrierisches Jahrbuch</i> 35 (1995), S. 85*–93*.</li>
<li><i><a href="Deutsche_biographische_Enzyklop%C3%A4die" class="mw-redirect" title="Deutsche biographische Enzyklopädie">Deutsche biographische Enzyklopädie</a></i>. Band 4 (1996), S. 125.</li>
<li><a href="Klaus_Mlynek" title="Klaus Mlynek">Klaus Mlynek</a>: <i>Graeven, Hans.</i> In: <a href="Dirk_B%C3%B6ttcher" title="Dirk Böttcher">Dirk Böttcher</a>, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: <i><a href="Hannoversches_Biographisches_Lexikon" title="Hannoversches Biographisches Lexikon">Hannoversches Biographisches Lexikon</a>. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.</i> Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 134 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&pg=PA16&lpg=PA16&dq=hannoversches+biographisches+lexikon&source=bl&ots=iHt_-VUjsT&sig=FjegQKLQxs68gwD1afIv6aYNjFw&hl=de&sa=X&ei=dOEtUrn_NOfn4QSo-IGwAw#v=onepage&q=graeven&f=false">online</a> bei <a href="Google-B%C3%BCcher" class="mw-redirect" title="Google-Bücher">Google-Bücher</a>).</li>
<li>Klaus Mlynek: <i>Graeven, Hans.</i> In: Klaus Mlynek, <a href="Waldemar_R._R%C3%B6hrbein" title="Waldemar R. Röhrbein">Waldemar R. Röhrbein</a> (Hrsg.) u. a.: <i><a href="Stadtlexikon_Hannover" title="Stadtlexikon Hannover">Stadtlexikon Hannover</a>. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.</i> Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 228.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Hans_Graeven" class="extiw external" title="s:Hans Graeven">Wikisource: Hans Graeven</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=116814217">Literatur von und über Hans Graeven</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/116814217">Werke von und über Hans Graeven</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-GWLB-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GWLB_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ohne_Verfasser" title="Ohne Verfasser">o. V.</a>: <i>Graeven, Hans</i> in der Datenbank <i><a href="Nieders%C3%A4chsische_Personen" title="Niedersächsische Personen">Niedersächsische Personen</a></i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www2.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/">Neueingabe erforderlich</a>) der <a href="Gottfried_Wilhelm_Leibniz_Bibliothek_%E2%80%93_Nieders%C3%A4chsische_Landesbibliothek" title="Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek">Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek</a> [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 4. Juni 2024</span>
</li>
<li id="cite_note-HBL-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-HBL_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Klaus_Mlynek" title="Klaus Mlynek">Klaus Mlynek</a>: <i>Graeven, Hans.</i> In: <a href="Dirk_B%C3%B6ttcher" title="Dirk Böttcher">Dirk Böttcher</a>, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: <i><a href="Hannoversches_Biographisches_Lexikon" title="Hannoversches Biographisches Lexikon">Hannoversches Biographisches Lexikon</a>. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.</i> Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 134 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&pg=PA16&lpg=PA16&dq=hannoversches+biographisches+lexikon&source=bl&ots=iHt_-VUjsT&sig=FjegQKLQxs68gwD1afIv6aYNjFw&hl=de&sa=X&ei=dOEtUrn_NOfn4QSo-IGwAw#v=onepage&q=graeven&f=false">online</a> bei <a href="Google-B%C3%BCcher" class="mw-redirect" title="Google-Bücher">Google-Bücher</a>).</span>
</li>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/116814217">116814217</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n88142601">n88142601</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/43393458/">43393458</a></span> | </div>
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